Herzlich willkommen bei der Grünliberalen Partei Stadt Zug!
Warum eine neue Partei für die Stadt Zug?
Viele Zugerinnen und Zuger haben genug vom ewigen Hick-Hack zwischen links und rechts und können sich mit keiner traditionellen Partei identifizieren. Viele denken ökologisch, möchten statt den links-grünen Parteien aber doch etwas bürgerlicher wählen. Viele denken wirtschaftlich, vermissen bei den etablierten bürgerlichen Parteien aber die Umweltpolitik.
Die Grünliberalen füllen diese Lücke in der politischen Mitte mit neuen Köpfen und ohne alte Ideologien. Für eine Stadt Zug, die ihren wirtschaftlichen Spitzenplatz behauptet und umweltpolitisch endlich vorwärts macht.
Michèle Kottelat (Co-Präsidentin) + Silvan Abicht (Co-Präsident)
Aktuell
Grünliberaler Wind für den Stadtrat, Kantonsrat und den Grossen Gemeinderat:
Mit einer Zweierliste steigt die glp in die Stadtratswahlen.
Unsere beiden Stadtratskandidierenden Michèle Kottelat und Fredy Züger konnten sich kürzlich
sachlich und unaufgeregt in den Zeitungen vorstellen. Wir bedauern die tiefe Frauenquote in der
städtischen Exekutive und kandidiert daher mit einer Frau auf dem ersten Listenplatz. Unter
der Führung unseres Wahlkampfleiters Daniel Stadlin haben wir unsere Wahlkampfbroschüren entworfen,
die wir hier an dieser Stelle gerne präsentieren:
Zur Wahlbroschüre Stadtrat
Nachdem wir festgestellt haben, dass traditionelle und breit verankerte Parteien ihre Liste für den Grossen Gemeinderat und den Kantonsrat nicht füllen konnten, dürfen wir ihnen zwei Listen mit frischen, motivierten Köpfen für beide Parlamente präsentieren:
Zur Wahlbroschüre Kantonsrat
Zur Wahlbroschüre Grosser Gemeinderat
Bitte nicht vergessen, am 3. Oktober die glp-Listen einzuwerfen!
News
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09. September 2010
Antwort auf Grünliberal ist nicht echt liberal
Grünliberale – die BrückenbauerInnen
In einem Interview in der Sonntagszeitung vom 27. Juni sagt der Liberale Bundesratskandidat Johann Schneider-Ammann Zitat „Die Grünliberale Partei hätte es nicht gebraucht, wenn der unternehmerische Freisinn früher und stärker seine nachhaltigen Absichten vorgetragen und vorgelebt hätte“ Zitat Ende.
Die Partei von Peter Brändli hat die Stadt Zug lange geprägt. Von Partikulärinteressen getrieben, hat sie aber die Nachhaltigkeit vergessen. Das Resultat: Die Stadt Zug ist zu schnell gewachsen, die Entwicklung aus dem Ruder gelaufen, die Bevölkerung zunehmend verunsichert und enttäuscht. Als Liberale habe ich während zwei Jahren versucht, beim liberalen „Original“, das Interesse an der Nachhaltigkeit zu wecken. Ich bin auf starken Widerstand gestossen und habe deshalb zu den Grünliberalen gewechselt, denn wir können es uns nicht mehr leisten lange zu warten. Zudem ist das Links-Rechts-Denken völlig veraltet und führt in die Sackgasse. Es braucht grünliberale Frauen und Männer, die gewillt sind aus diesem Korsett auszubrechen und Brücken zu bauen. Denn was die Stadt Zug braucht sind Lösungen und keine Grabenkämpfe!
Michèle Kottelat Kandidatin Grünliberale Partei (glp) Stadt Zug
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30.August
Brauchen wir Stromkonzerne?
Viele Wissenschaftler bestreiten dies. Aber nur warum setzen die heutigen Stromkonzerne auf diese veraltete Technologie
Leserbrief von Fredy Züger, Stadtratskandidat
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25.August
Littering - Littering - anpacken oder Wegschauen
Die sich bietende Freiheit darf aber nicht auf auf Kosten der natürlichen Umwelt ausgelebt werden.
Leserbrief von Michèle Kottelat, Stadtratskandidatin
29. Juni 2010
Ein Kunsthaus auf dem Dreispitzplatz
Plätze in urbanen Zentren laden zum Flanieren und Verweilen ein. Sie als Parkplätze zu missbrauchen kommt fast einer Verschwendung gleich, denn urbaner Raum ist ein rares Gut. Man spricht hinter den Kulissen von Kunsthaus auf dem Dreispitzplatz und denkt offen darüber nach, die Parkplätze unterirdisch zu erhalten. Das entspricht genau den Vorstellungen der Grünliberalen. Einen idealeren Platz für ein Kunsthaus zwischen Bahnhof und See gibt es nirgends in der Stadt Zug.
zur Medienmitteilung
02. Juni 2010
Der neue Newsletter ist erschienen
zum Newsletter
27. Mai 2010
Die Busspur auf der Artherstrasse wird gebaut
Der Kantonsrat hat mit einem klaren Ja den Bau der Busspur deutlich angenommen. Somit kommt Bus und Zug
weiterhin aus einem Guss und die Verkehrsmittel werden nicht gegeneinander ausgespielt. Der zunehmende Verkehr und die hohe Bautätigkeit
in der Stadt kann nur mit dem Ausbau des öV bewältigt werden. Ein Grund warum die glp die Kantonsräte aufgefordert hatte, diese Busspur anzunehmen.
Medienmitteilung
18. Mai 2010
Grünliberale (glp) Stadt Zug eröffnen den Wahlkampf.
Die Grünliberalen (glp) der Stadt Zug streben Fraktionsstärke im GGR an, wollen mindestens einen städtischen Kantonsratssitz und nehmen an der Stadtratswahl teil.
zur Mitteilung

Wahlliste glp Stadt Zug
